Meine Ziele für Schönkirchen
Als Ihr Bürgermeister für Schönkirchen setze ich mich für eine starke Gemeinschaft und eine hohe Lebensqualität ein. Hier erfahren Sie, welche Schwerpunkte ich setzen werde, um unsere Gemeinde gemeinsam voranzubringen.

Bürger und Bürgermeister: Eine feste Beziehung
Ein zentrales Anliegen meiner Kandidatur ist ein vertrauensvoller und dauerhafter Dialog zwischen den Bürgerinnen und Bürgern, der Verwaltung und dem Bürgermeister. Gute Kommunalpolitik lebt vom Austausch – vom Zuhören, vom Verstehen und vom gemeinsamen Gestalten.
Als hauptamtlicher Bürgermeister möchte ich ein verlässlicher Ansprechpartner für die Menschen in unserer Gemeinde sein. Mir ist wichtig, nah an den Bürgerinnen und Bürgern zu bleiben, Anliegen frühzeitig aufzunehmen und Entscheidungen transparent zu kommunizieren. Lob, Anregungen und Kritik sollen dort ankommen, wo sie wirken können, direkt bei der Verwaltung und ihrem Bürgermeister.
Darüber hinaus bietet meine Kandidatur die Möglichkeit, langfristig Verantwortung für unsere Gemeinde zu übernehmen. Viele kommunale Projekte benötigen nicht nur gute Ideen, sondern auch Zeit, Ausdauer und eine kontinuierliche Begleitung über mehrere Jahre hinweg. Ich möchte Entwicklungen nicht nur anstoßen, sondern sie gemeinsam mit den Menschen in unserer Gemeinde auch nachhaltig begleiten und erfolgreich zum Abschluss bringen.
Mein Ziel ist es, als verbindendes Element zwischen Bürgerschaft, Politik und Verwaltung zu wirken und durch Kontinuität, Verlässlichkeit und Offenheit langfristig Vertrauen aufzubauen. Denn eine starke Gemeinde entsteht dort, wo Menschen sich gehört und ernst genommen fühlen.
Mit 42 Jahren bringe ich die Erfahrung mit, Verantwortung zu übernehmen, und zugleich die Möglichkeit, die Entwicklung unserer Gemeinde über viele Jahre hinweg kontinuierlich zu begleiten.

Wichtige Projekte anpacken
Neben einem engen Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern ist es mir wichtig, die zentralen Zukunftsprojekte unserer Gemeinde entschlossen voranzubringen. Schönkirchen verfügt über großes Potenzial, dieses gilt es konsequent zu nutzen und weiterzuentwickeln.
Ein besonderer Schwerpunkt ist für mich die Modernisierung des Schulzentrums Augustental. Gute Bildung ist eine der wichtigsten Investitionen in die Zukunft unserer Gemeinde. Als Vater eines 13-jährigen Sohnes, der selbst das Schulzentrum Augustental besucht hat, kenne ich die Schule nicht nur aus politischen Diskussionen oder Verwaltungsunterlagen, sondern auch aus der Perspektive von Eltern und Schülerinnen und Schülern. Deshalb ist mir bewusst, worauf es bei einer zukunftsfähigen Modernisierung ankommt: zeitgemäße Lernbedingungen, eine moderne Ausstattung und ein Umfeld, in dem sich Kinder und Jugendliche wohlfühlen und bestmöglich entwickeln können.
Unsere Kinder verdienen eine Schule, die den Anforderungen der Zukunft gerecht wird und ihnen die besten Chancen für ihren weiteren Lebensweg eröffnet.
Ebenso muss für die seit Jahren andauernde Situation rund um den ehemaligen Gasthof am Dorfteich endlich eine tragfähige Lösung gefunden werden. Dieser zentrale Bereich prägt das Ortsbild und verdient eine Entwicklung, die dem Herzen unserer Gemeinde gerecht wird.
Darüber hinaus möchte ich die Chancen, die sich durch den Bahnanschluss ergeben, besser nutzen. Ein moderner Bahnhof entfaltet seinen vollen Nutzen erst dann, wenn er für alle Bürgerinnen und Bürger sicher, komfortabel und unkompliziert erreichbar ist. Deshalb gehören für mich auch die Verbesserung der Anbindung, attraktive Wegebeziehungen und eine durchdachte Verkehrsplanung zu einer zukunftsfähigen Entwicklung Schönkirchens.
Mein Anspruch ist es, Projekte nicht nur zu verwalten, sondern sie aktiv voranzutreiben, Lösungen zu finden und Ergebnisse zu erzielen, damit Schönkirchen auch in Zukunft ein lebenswerter Ort für alle Generationen bleibt.

Schönkirchen in fünf Jahren
Ich sehe Schönkirchen in fünf Jahren als eine Gemeinde, die über ihre Ortsgrenzen hinweg zusammengewachsen ist und ihre Vielfalt als Stärke begreift. Eine Gemeinde, die nicht an den Bahnschienen endet, sondern in der sich alle Ortsteile als gleichwertiger Teil einer starken Gemeinschaft verstehen.
Mein Ziel ist es, die hohe Lebensqualität, die Schönkirchen bereits heute auszeichnet, zu bewahren und gezielt weiterzuentwickeln. Dabei sollen die Bedürfnisse aller Generationen berücksichtigt werden, von jungen Familien über Kinder und Jugendliche bis hin zu Seniorinnen und Senioren.
Schönkirchen soll auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleiben: mit einer starken Gemeinschaft, attraktiven Freizeit- und Bildungsangeboten, einer leistungsfähigen Infrastruktur und einer Verwaltung, die nah an den Menschen ist. Gemeinsam können wir die Voraussetzungen dafür schaffen, dass sich alle Bürgerinnen und Bürger in unserer Gemeinde zuhause fühlen, heute und in den kommenden Jahren.
„Das Ehrenamt ist das Rückgrat unserer Gemeinde. Als Bürgermeister werde ich mich dafür einsetzen, dass diejenigen, die Verantwortung für andere übernehmen, die Wertschätzung, Unterstützung und Aufmerksamkeit erhalten, die sie verdienen.“

Stärkung des Ehrenamts
Das Ehrenamt liegt mir besonders am Herzen. Durch mein eigenes Engagement weiß ich, vor welchen Herausforderungen Vereine, Verbände und ehrenamtliche Organisationen heute stehen. Ob Nachwuchsgewinnung, steigende Anforderungen oder die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Engagement – viele dieser Themen betreffen nahezu alle Bereiche des Ehrenamts gleichermaßen.
Deshalb ist mir ein regelmäßiger und direkter Austausch mit den ehrenamtlich Engagierten wichtig. Gemeinsam können wir Ideen entwickeln, Hindernisse abbauen und Rahmenbedingungen schaffen, die freiwilliges Engagement attraktiver machen. Ziel muss es sein, Verantwortung auf viele Schultern zu verteilen und Menschen zu ermutigen, sich aktiv in das Gemeindeleben einzubringen.
Eine lebendige und starke Gemeinschaft entsteht dort, wo Menschen bereit sind, sich füreinander einzusetzen. Das Ehrenamt ist dafür unverzichtbar und verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch die bestmögliche Unterstützung durch die Gemeinde.